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Was mich bewegt

Viele verbinden Physiotherapie, Osteopathie oder Chiropraktik vor allem mit „Behandlung durch die Hände“. Und ja – ich liebe meinen Beruf genau dafür. Aber ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass meine Hände allein alles verändern können. Meine Aufgabe als Therapeut ist es, einen vielfältigen Werkzeugkasten zu haben. Und je länger ich mit Menschen arbeite, desto öfter stoße ich an Grenzen, die mich dazu motivieren, meinen Horizont zu erweitern: Mikronährstoffe, Osteopathie, Chiropraktik, Psychosomatische Therapie und Sport – all das ergänzt meine Arbeit, weil Gesundheit nie eindimensional ist.

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich jetzt Influencer sei oder nur noch Produkte verkaufen möchte. Der Gedanke hat mich an einen Satz erinnert: „Die rosarote Brille mal abnehmen.“

Wenn man frisch verliebt ist oder gerade von einer Fortbildung kommt, sieht man nur den einen Weg. Aber Therapie funktioniert nur, wenn man das Große und Ganze im Blick behält, bescheiden bleibt und sich selbst immer wieder zurücknimmt.

Ich möchte niemanden verändern.
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem Menschen sich selbst verändern wollen – mit Freude, Neugier und Proaktivität. Und welche Methode dafür am Ende die richtige ist, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass sie dem Patienten hilft.
Im PhysioHandwerk bieten wir ein breites Spektrum an: klassische Physiotherapie, Massage, Lymphdrainage, Sportwissenschaften, neurologische Behandlung, Entspannung, Osteopathie, Mikronährstoffberatung und Bewegungskurse. Und dennoch ist das nur ein kleiner Teil.
Darum bauen wir unser Netzwerk weiter aus – mit Ärzten, Therapeuten und Heilpraktikern. Denn Gesundheit braucht Vielfalt, und jeder Patient verdient ein Erlebnis, das motiviert, Neues auszuprobieren und sich selbst besser verstehen zu wollen.

Therapie heißt: die rosarote Brille abnehmen – und offen sein für alles, was wirklich hilft.

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